– 1 –

»Du sortierst nicht nach Reich und Arm, nicht wahr? Nein, du, mein lieber Tod, du verteilst deine Gaben gerecht auf alle!«
Der Graf schrie seine Verzweiflung in die eisige Winterkälte hinaus, doch unbeeindruckt versickerte der Schmerz in den Gemäuern des zerfallenen Bergfrieds. Resigniert schüttelte er den Kopf und betrachtete das einzige Haus auf Burg Schattenfels, in dem sich noch erträglich wohnen ließ. Dort kämpfte Emilie um ihr Leben. Und es war seine Schuld.
»Du musst ihn fragen, Theo, bitte, sonst sterbe ich.«
Seine Frau hatte ihn mit schwacher Stimme angefleht, dick eingepackt in Decken, die sie nicht wärmen konnten. Das Fieber fraß an ihr, Schüttelfrost bebte über ihren Körper und ein kalter Schweißfilm bedeckte ihre Haut. In den Räumen des Herrenhauses nistete der Hungerwinter von 1946/47. Durch Ritzen, Türschwellen und zersprungene Fenster hatte er sich hineingeschlichen und ließ sich nicht mehr vertreiben. Denn es fehlte an Brennmaterial zum Heizen. Oder treffender: am Geld dafür.
»Du verlangst viel von mir. Du weißt, dass unsere Familien im Streit liegen.«
»Ihr wart einmal Freunde.«
Ja, das waren sie gewesen. Zwei Buben, die gemeinsam durch die Wälder streiften. Bis die Jahrhunderte alte Familienfehde ihr Erbe einforderte.
»Ich kenne dich«, hauchte Emilie. »Du findest diesen Zwist schon lange unsinnig.«
Der Graf wedelte ungeduldig mit der Hand.
»Die Bärtschis werfen uns immer noch vor, dass sie im Mittelalter Leibeigene der Ritter Von Schattenfels waren. Die Zehnten entrichten mussten. Was für eine Engstirnigkeit, das ist doch ewig her!« Wütend ging er im Zimmer auf und ab. »Und dabei haben sich die Zeiten zu ihren Gunsten geändert. Früher gehörten die Ländereien von hier bis hinunter zur Stadt meinen Vorfahren. Und heute? Unser Adel ist verarmt, die Bärtschis haben sich nach und nach alles unter den Nagel gerissen. Sie sind jetzt die Begüterten, und wir leben in einer Ruine. Und dann noch dieser elende Krieg. Den letzten Rest meines  Vermögens hat er mir genommen, während Alois reicher und reicher wurde.«
Erschöpft setzte er sich an den Bettrand und nahm ihre kühle Hand in die seine.
»Es tut mir leid. Wie hältst Du es nur aus bei mir? Ich bin als Ehemann eine einzige Enttäuschung.«
Doch Emilie hatte nicht mehr geantwortet, sie war in einen unruhigen Schlaf gefallen.

Graf Theodor Von Schattenfels stampfte sich den Frost auf dem hartgefrorenen Boden des Bergfrieds aus den Füssen, schlug den abgewetzten Mantelkragen hoch und ging hinüber zu einer der Schießscharten. Von hier aus konnte er das Tal überblicken. Schnee, so weit das Auge reichte, dicke Schichten krallten sich in die Äste der Bäume. Die Ebene wirkte, als wäre sie mit einem Zuckerguss überzogen, auf der die Sonne glitzerte und Wärme gegen die klirrende Kälte vorgaukelte.
Und mitten drin verhöhnte ihn der Gutshof der Bärtschis. Aus dem Schornstein kräuselte Rauch und versprach Behaglichkeit. Natürlich, Alois hatte genügend Brennholz! Ausgedehnte Waldflächen gehörten zu seinem Landgut, während die Steinhänge der Grafschaft kahlgerodet verödeten. Burg Schattenfels schmiegte sich hoch über dem Tal an eine leicht überhängende Felswand, die sie früher strategisch ausgezeichnet vor Angriffen geschützt hatte. Dafür erreichte das ganze Jahr über kein einziger Sonnenstrahl die Festung. So lange er denken konnte, hatte der Graf im Schatten des Felsens gefroren, doch in diesem Winter fielen die Minusgrade auf Rekordtiefe. Alois‹ Hof aber lag ein Stück jenseits der Schattengrenze, inmitten wärmenden Sonnenscheins, jahrein, jahraus. Bestimmt sassen die Bärtschis auch jetzt gemütlich in ihren geheizten Stuben, während die Kälte an Emilie fraß.
Es blieb ihm nichts anderes übrig. Er musste seinen Stolz hinunterschlucken und Alois bitten, seine Frau für eine Weile aufzunehmen, bis sie sich wieder erholt hatte. Wer sonst sollte ihr helfen? Die Lawine vor einigen Tagen hatte die einzige Straße hinunter zur Stadt mit meterhohem Schnee, Schutt und Baumstämmen verschüttet und dabei mehrere Telefonmasten weggerissen. Es würde Wochen dauern, bis der Weg wieder frei war.
Er streckte den Rücken durch, raffte den Mantel enger um seine magere Gestalt und machte sich mit eingezogenem Kopf auf den Weg hinab ins Tal.

– 2 –

Der Graf zögerte. Durch die Wände hörte er aufgeregte Stimmen, sie hatten ihn also kommen sehen. Aber niemand erschien, um ihn zu empfangen, es fehlte nicht viel, und er hätte auf dem Absatz kehrtgemacht. Bin ich denn ein Bettler, der um Almosen bitten muss? Der Gedanke an Emilie verdrängte aber seinen Hochmut, und er klopfte etwas harscher als beabsichtigt an die dicke Holztür. Die Gespräche im Haus verstummten, aber die Bärtschis liessen sich Zeit. Sie lassen mich absichtlich hier draußen schmoren, dachte der Graf, nur um mir eins auszuwischen. Eine heiße Welle des Zorns trieb ihm die Röte ins Gesicht. Als sich die Türe endlich einen Spalt breit öffnete, wehte ihm der Duft von Zwiebeln, Speck und Gemüse entgegen. Neid kribbelte den Nacken hoch.
Alois hatte sich kaum verändert. Natürlich, er war älter geworden, schien wohlgenährt, tiefe Falten zogen sich durch sein braungebranntes Gesicht. Ein Mann, der ein Leben lang im Freien arbeitete. Trotzdem sah der Graf für einen Moment den Knaben, mit dem er früher durch die Wälder gezogen war. Kurz blitzte die Ahnung von Freundschaft auf, doch sie wurde von der abweisenden Miene des Bauern hinweggefegt.
»Hallo Alois.«
»Theo.«
Peinliche Stille schrie laut in ihre Gedanken, während sie sich musterten.
»Was willst du?«
»Emilie ist krank.«
Der Graf wartete vergeblich auf eine Reaktion und fuhr fort.
»Es geht ihr sehr schlecht. Sie hat hohes Fieber und wird immer schwächer. Ich weiß nicht mehr, was ich noch tun kann.«
Die Tür öffnete sich ein wenig.
»Und warum kommst du damit zu mir?«
»Sie muss dringend ins Warme. Auf Schattenfels ist es eiskalt, und wir können nicht heizen. Ich wollte dich bitten, Emilie eine Weile bei euch aufzunehmen, bis es ihr besser geht. Wenigstens so lange, bis das Fieber gesunken ist.«
»Bring sie doch in die Stadt hinunter.«
Ein schwacher Versuch, das schiefe Lächeln des Grafen sprach Bände.
»Du weißt genau, dass das nicht geht.«
Alois warf einen Blick über die Schulter, der Türspalt wurde ein bisschen breiter. »Ich weiß nicht …«
»Emilie braucht deine Hilfe, Alois.«
Die Augen seines ehemaligen Freundes wanderten an Theodor vorbei hinauf zur Burg, er wirkte jetzt doch etwas besorgt. Der Graf wusste, dass er seine Frau heimlich immer ein wenig verehrt hatte.
»Na ja, vielleicht könnten wir …«
In diesem Augenblick wurde die Türe aufgerissen und Gerda Bärtschi füllte mit ihrer gedrungenen Gestalt den Türrahmen.
»Was ist hier eigentlich los?!« Sie hatte sich an ihren Mann gewandt, den Grafen würdigte sie keines Blickes.
»Emilie ist krank …«, begann Alois.
»Und was geht uns das an?«
»Theo fragt, ob sie eine Weile bei uns bleiben kann …«
»Warum das denn?« Dabei stemmte sie ihre Fäuste in die bäuerlichen Hüften und fixierte den Grafen mit zurückgelegtem Kopf. »Kann der edle Herr vom hohen Ross nicht selber für seine Frau sorgen?«
Theodor bemühte sich, seiner Stimme einen ruhigen Klang zu geben. »Bitte, Gerda. Emilie muss unbedingt an einen geheizten Ort. Sie braucht Pflege, die ich ihr auf der Burg zur Zeit nicht bieten kann.«
»Ah ja, so ist’s recht. Immer auf die kleinen Leute herabschauen! Und wenn’s mal schwierig wird, dann sind wir wieder gut genug.« Der Bäuerin gefiel es, den verhassten Nachbarn mit der Ahnentafel am Boden zu sehen, und sie nützte die Gelegenheit, um tüchtig nachzutreten.
»Hätte der Herr Hochwohlgeborene mal besser für die Zukunft vorgesorgt, anstatt ständig bei edlen Adelshäusern ein und aus zu gehen, rauschende Parties zu feiern und das Geld zu verprassen. Während die kleinen Leute jeden Tag hart für ihren Lohn arbeiten müssen. So wie mein Alois.«
Sie tätschelte ihrem Mann die Wangen, ihre Augen blitzten herausfordernd.
»Mein Mann hat es zu was gebracht. Er kann seiner Frau ein warmes und trockenes Heim bieten.«
Die Wahrheit bohrte sich wie ein Eiszapfen ins Herz des Grafen. Hatte sie recht? War er als Ehemann ein Versager? Er versuchte, sich nicht anmerken zu lassen, wie sehr ihn die Worte verletzten. Aber Gerda sah, wie ihre Pfeile trafen. Zufrieden drehte sie dem Grafen den Rücken zu und verschwand im Haus. »Alois, komm rein, die Suppe wird kalt!«
Theodors Magen verklumpte zu kaltem Stein, und er richtete seine letzte Hoffnung auf den Freund aus Kindertagen, der während der Schmähtirade seiner Frau bewegungslos auf die Schuhspitzen gestarrt hatte. Er konnte sehen, wie es hinter der Stirn arbeitete.
»Alois, bitte …«
Der Bauer grübelte, eine Ewigkeit, wie es schien, dann gab er  sich endlich einen Ruck.
»Es tut mir leid. Wir können Dir nicht helfen.«
Die Tür fiel ins Schloss. Endgültig.
Der Graf konnte hören, dass Alois hinter der Tür wartete, und so standen sie da: der eine draußen in der Kälte, der andere in der warmen, aber finsteren Diele – getrennt durch ein altes, verhärtetes Stück Eichenholz.
Schweren Herzens verließ Theodor den Hof der Bärtschis und stieg zur Burg hinauf. Er wollte weinen, doch die Tränen gefroren zu Eis.

In dieser Nacht schlief Emilie ein und wachte nie mehr auf. Drei Tage lang sass Theo an der Seite seiner Frau, hielt ihre bleiche Hand und ließ die Leere in seinem Inneren gewähren. Am vierten Tag pickelte er im Innenhof der Burg ein vorläufiges Grab aus dem hartgefrorenen Boden, im Frühling würde er sie an einen freundlicheren Ort umbetten.
Dann begann die Zeit der Vorwürfe.
Er verfluchte die Bärtschis, beschimpfte sie in Gedanken mit den schlimmsten Ausdrücken, die ihm einfielen, Gerda verdammte er für ihr bösartiges Herz. Doch mehr und mehr lastete die eigene Schuld auf ihm. War nicht er es gewesen, der Emilie kein sicheres Heim hatte bieten können, keine Kinder, keinen Wohlstand? Hätte nicht er dafür sorgen müssen, dass es seiner Frau an nichts fehlte? Er war es gewesen, der den letzten Rest des Familienbesitzes hatte verkommen lassen. Er war schuld. Er allein.
Der Graf fiel in ein tiefes Loch, gegraben aus Selbstmitleid und Selbstvorwürfen, und verkroch sich hinter seinen Burgmauern. Auch nach der Schneeschmelze verließ er Schattenfels nur noch, um das neue Grab von Emilie auf der kleinen Wiese vor dem Burgtor zu besuchen.

– 3 –

Nach dem Hungerwinter folgte der Steppensommer, einer der heißesten Sommer des Jahrhunderts. Trockene Winde fegten durch das Tal, die Luft flimmerte und täuschte Schemen vor, wo keine waren. Die Sonne verbrannte erbarmungslos das Land,  Felder und Wiesen verdorrten und Mensch wie Tier stöhnte unter der Hitze.
Graf Theodor stand im Hof des Bergfrieds und war zum ersten Mal dankbar für den Felsen, der hoch über ihm aufragte. Nicht nur sein immerwährender Schatten, sondern auch die gespeicherte Winterkälte in den Burgmauern sorgten für angenehm kühle Temperaturen, während der Rest der Welt in der Hitzewelle kochte. Seine Augen schwenkten hinunter ins Tal zum Hof der Bärtschis, dessen Konturen sich in wabernden Luftströmungen verzerrten, es schien fast so, als würde das Haus am Himmel hüpfen. Dort unten lebte es sich bestimmt wie im Inneren eines Glutofens. Ein Stück weit daneben konnte er eine  Gestalt auf dem Feld ausmachen. Vermutlich Alois, der versuchte, sein Getreide vor dem Absterben zu bewahren.
Dann sah er den Rauch.

Als Alois das Feuer bemerkte, war es bereits zu spät. Es hatte als kleiner Schwelbrand zwischen den trockenen Schindeln angefangen, und durch den heißen Fallwind angefacht, verteilten sich die Flammen über das Dach wie hingeworfene Samen auf einem Acker, fanden Nahrung und explodierten zu einem Großbrand.
Gerda! Mein Gott, sie war noch im Haus!
»Gerda! Gerda! Komm da raus!«, schrie er, während er über den Acker rannte, stolperte, hinfiel, sich wieder aufrappelte. Als er den Hof erreichte, brannte bereits das gesamte obere Stockwerk, wo sich seine Frau zu einem Mittagsschlaf hingelegt hatte.
»Gerda! Wo bist du?« Alois umkreiste das Haus, suchte nach einem Eingang. Aber die Hitze stand wie eine Mauer, es gab kein Durchkommen. Immer wieder versuchte er, dagegen anzurennen, hustete, keuchte, verbrannte sich Haut und Haare, das Gebäude loderte und zischte wie ein Ungeheuer, ließ ihn nicht hinein. Hektisch suchte er in allen Richtungen – vielleicht war Gerda ja gar nicht mehr im Haus? -, warf einen Blick in den Stall, ohne daran zu denken, die Tiere rauszulassen, fort aus der Gefahrenzone. Wieder umrundete er die Feuerhölle, mehrmals, aber seine Frau blieb verschwunden.
»Gerda!« Es war nur noch ein schwaches Stöhnen, als Alois langsam auf die Knie sank. Er versuchte zu weinen, aber die Tränen verdampften in der Hitze der Glut.

Als die Feuerwehrleute aus der Stadt eintrafen, fanden sie ihn reglos auf einer Bank sitzend, unweit des Hauses. Er reagierte nicht auf ihre Fragen, und nachdem sie sich überzeugt hatten, dass er in Sicherheit war, liessen sie ihn allein und kümmerten sich um die Eindämmung des Brandes. Alois starrte in die schwelenden Trümmer des Gutshofes und fühlte sich einsam, ausgehöhlt, der Kopf zitterte von links nach rechts, in seinen Gedanken brüllte es Nein-nein-nein-nein! Warum konnte ich Gerda nicht helfen? Ich habe versagt! Sie ist fort, für immer. Ich bin allein.
Er bemerkte nicht, wie sich jemand neben ihn setzte, leise, etwas abseits.
»Wo ist Gerda?«, fragte Theodor.
Als Alois hochschaute, trafen sich die Blicke der beiden Männer, die einmal Jugendfreunde gewesen waren. Unverwandt schauten sie sich in die Augen, keiner rührte sich, keiner sagte etwas. Eine Mischung aus Scham, Trauer und Verzweiflung überkam Alois. Seltsamerweise aber auch Erleichterung, und als er mit einer vagen Bewegung auf das Haus deutete, brach der Damm. Seine Schockstarre zerplatzte wie eine Luftblase, die nach langer Reise aus dunkler See die Wasseroberfläche durchbricht, sein Körper vibrierte, und ein klagendes Stöhnen verschaffte dem Schmerz endlich ein Ventil.
Theodor sass schweigend neben ihm, ließ ihm Zeit. Nachdem sich Alois wieder ein wenig gefasst hatte, meinte er heiser: »Es muss eine Genugtuung für dich sein, mich so zu sehen.«
Theodor dachte eine Weile nach, schüttelte den Kopf.
»Ich kenne deinen Schmerz. Was wäre ich für ein Mensch, wenn ich darüber Freude empfinden könnte?«
Diese Worte stürzten Alois beinahe endgültig in den Abgrund. Alles hätte er erwartet, aber kein Verständnis.
»Theo, es tut mir so leid. Wir hätten Emilie helfen sollen. Ich verstehe nicht, warum wir es nicht getan haben.« Er verbarg den Kopf in seinen Händen. »Vielleicht ist das ja unsere gerechte Strafe.« Er erwartete nicht wirklich eine Antwort, als er murmelte:
»Wirst du mir jemals verzeihen?«
Wir haben alle Schuld, dachte Theodor, wir waren zu stolz, gefangen in den Schlingen unserer Familiengeschichte. Nach einer Weile stand er auf und legte seine Hand auf Alois Schulter.
»Komm, wir können hier nichts mehr tun, die Feuerwehr kümmert sich um den Hof. Lass uns zur Burg hochgehen, da ist es kühl. Ruh dich ein wenig aus, und später kümmern wir uns gemeinsam um alles.«
Nach einigen Augenblicken nickte Alois, und nachdem Theodor mit dem Hauptmann der Feuerwehr gesprochen hatte, stiegen sie den Serpentinenweg zum Schattenfelsen hoch. Nebeneinander. Schweigend. Zwei Männer, die alles verloren hatten – selbst ihre Feindschaft. Sie weinten, und weder Eis noch Glut ließen die Tränen versiegen.

 

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