Es ist heiß, und es ist Sommer,
doch frostig Trübsinn macht sich breit.
Wo ist des Kindes Leichtigkeit geblieben,
das lebt im Hier und Jetzt, überall wie jederzeit?
Wohl behütet, weder Last noch Sorgen,
gebettet, genährt, mit Freude erfüllt auf’s Morgen.
Verloren! Vergessen! So traurig, so bitter.
Es ist heiß.
Es ist Sommer.
Ich jedoch bin Winter.

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